Unser Team

Vorsitzender Vorstand:

 

1. Vorsitzende: Tanja Spielberger   Tanja.Spielberger@lqfa.de

 

2. Vorsitzende: Heike Dannenberg   Heike.Dannenberg@lqfa.de

 

Kassenwart:

 

Rainer Haag   Rainer.Haag@lqfa.de

 

Beisitzende:

 

Petra Müller   Petra.Mueller@lqfa.de

 

Margit Walg-Joyce   Margit.Walg-Joyce@lqfa.de

 

Marius Maué   Marius.Maue@lqfa.de  

Ziele des Vereins

Nach Gründung der Selbsthilfegruppe im April 2018 und der sich im Jahr 2019 daraus zusätzlich entwickelten beiden Angebote „Touren durch die Natur“ und dem monatlich stattfindenden Stammtisch fanden sich immer mehr Betroffene und ihre Angehörigen zusammen – alle mit ähnlichen Problemen und Herausforderungen. Mit zunehmendem Bedarf entstand der Wunsch, einen Verein zu gründen um sich noch besser für die Belange der Menschen mit Asperger-Syndrom und ihren Angehörigen stark machen zu können.

Die im März 2020 angesetzte Gründungsversammlung musste wegen der Pandemie verschoben werden, im Oktober desselben Jahres war es dann soweit:

Lebensqualität für Asperger e.V. wurde gegründet.

Die verschiedenen Ämter im Verein konnten alle einstimmig so besetzt werden, dass sich jeder in seinem sich möglichen Engagement, seinen speziellen Interessen und Neigungen wiederfand.

Seither arbeiten alle daran, den Verein auf ein gutes Fundament zu stellen und sich für die gesetzten Ziele stark zu machen. Im Vordergrund steht die Verbesserung der Teilhabe, der Lebenssituation und der Lebensqualität für Menschen mit Beeinträchtigungen im Bereich Asperger-Autismus-Symptomatik und symptomatisch nahe verwandten Beeinträchtigungen wie hochfunktionaler Autismus.

Dazu gehört die Sensibilisierung der Gesellschaft durch Aufklärung der Öffentlichkeit und Institutionen. Betroffene Kinder sollen so früh wie möglich erkannt werden können um ihnen schnellstmöglich adäquate Unterstützung zu ermöglichen, um Fehldiagnosen zu vermeiden und der Entwicklung von Zusatzbeeinträchtigungen so wenig Raum wie möglich bieten zu können. Die Diagnostik bei erwachsenen Betroffenen soll unkompliziert und heimatnah möglich sein. Sowohl für eine gelingende Schulzeit als auch für den Übergang Schule-Beruf und für Ausbildung und Beruf  bedarf es sinnvoller Unterstützung. Durch Informations- und Erfahrungsaustausch, der Vermittlung von Kontaktangeboten und dem Aufbau eines fundierten Netzwerkes sollen passende Hilfen für Betroffene und ihre Angehörigen ermöglicht werden.

 

 

©Heike Dannenberg